09 Oktober 2008

Das Vorbild

Yaab hat das Gesäusel von Bekir Alboga zum perfekten Menschen Mohammed auseinandergeschraubt:

Für Bekir (arab. “unbefleckt”, “jungfräulich”) Alboga ist Muhammad, der Gründer des Islams, ein “leuchtendes Vorbild” und die “Krönung der Menschlichkeit“. Ausgestattet mit diesen schönen Eigenschaften trat er “zum Wohle der Menschen” auf, brachte ihnen “Menschlichkeit und Geschwisterlichkeit” nahe, hat “Barmherzigkeit” gelehrt.


Yabb hat gestöbert und folgende Barmherzigkeit gefunden:
Auch in personam war Albogas “leuchtendes Vorbild” dem Töten keinesfalls abgeneigt. Nach Rumi pflegte Muhammad bei Tischgesprächen gerne zu sagen: “Ich lache, wenn ich töte!” (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293). Kritiker seiner Lehre, die sich alsbald einstellten, ließ er von Auftragskillern beseitigen. Ein jüdischer Dichter namens Ka’b Ibn al-Aschraf beklagte in einem Gedicht den Tod edler Quraischiten (die von Muslimen getötet worden waren) und drohte den Schuldigen Rache an. Muhammad rief aus: “Wer schafft mir Ibn al-Aschraf vom Hals?” und kurze Zeit später wurde der Dichter in eine Falle gelockt und getötet (Guillaume: The Life of Muhammad, p. 364-369). Mindestens sieben solcher Morde gab Muhammad in Auftrag; unter den Opfern: ein Greis und eine Frau.

undsoweiter hier

Kommentare:

jta hat gesagt…

Sie sollten sich direkte Glaubenskritik versagen und bei Ihrem Thema bleiben und aktuelle Aussagen moslemischer Persönlichkeiten interpretieren.

Sie könnten sich zu den üblichen Islamophoben degradieren. Das wäre schade.

SchauSchau hat gesagt…

Der gute Yaab zitiert bloss die islamischen Quellen. Aber eben, ein Kafir darf nicht über den Islam reden.

Nun, Religionskritik ist normal in der Zivilisation. Wer das als islamophob bezeichnet, darf das gerne. Er darf es ausserdem acuh als hodrokulp, irmoschab und schürblegan bezeichnen.

 

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